Ihr Gefühlsbarometer schwankt zwischen Hoffnung,
Resignation, Zuversicht, Euphorie oder Zukunftsangst?
Ein Navigations- und Frühwarnsystem für unerfahrene Existenzgründer - das wär´s, was Ihnen helfen würde?
- Sie sind noch Arbeitnehmer oder arbeitslos? Vor Ihnen liegen noch zehn, fünfzehn, zwanzig oder mehr Erwerbsjahre? Sie streben keinen Börsengang an.
- Die meisten kleinen Existenzgründer verlieren das Wesentliche aus den Augen: Sich selbst und ihre Möglichkeiten, ihren tatsächlichen Einkommensbedarfs, die Entwicklung ihrer Geschäftsidee zum marktfähigen Konzept zur Sicherung ihres Einkommensbedarfs.
- Die meisten Gründer machen sich schlecht vorbereitet mit schnell umzusetzenden, geklonten Geschäftsideen selbstständig. Mit vergleichbaren, so oder so ähnlich zigfach existierenden Geschäftsmodellen, die auf der subjektiven Gründer- statt auf der unabdingbaren Kunden- oder Zielgruppenperspektive basieren; dem Bedarf und den Wünschen der Zielgruppe.
- Die Folge: Im Durchschnitt scheitert jeder zweite Existenzgründer innerhalb von drei Jahren. Von zehn kleinen Gründungen mit bis zu zehn Beschäftigten scheitern sogar neun von zehn nach kurzer Zeit.
- Viele Existenzgründer, die auf sich gestellt an den Start gehen, halten sich mit mit einer so genannten „Kümmerexistenz“ und und einem Einkommen hart an der Armutsgrenze über Wasser. Daraus könnten Sie den Schluss ziehen, dass Existenzgründung grundsätzlich zu riskant und das Pleiterisiko generell hoch ist, was so allerdings nicht stimmt.
Existenzgründung ist nicht das oft befürchtete Übel, sondern meistens die beste Lösung. Unabdingbare Voraussetzung:
- Sie kennen nicht nur die Spielregeln und wissen was theoretisch zu tun ist, sondern Sie beherrschen das Spiel in der Praxis. Kurzum: Sie können Existenzgründung und Selbstständigkeit. Unerfahrene Arbeitnehmer und Arbeitslose sind damit naturgemäß meistens überfordert.
- Wichtigster Rohstoff jeder Gründung: Finden und entwickeln der in jeder Hinsicht zu Ihnen, Ihren Fähigkeiten und Möglichkeiten passenden, nicht vergleichbaren Geschäftsidee zum Geschäftskonzept mit Marktakzeptanz und hinreichenden Verdienstmöglichkeiten. Anschließende Umsetzung in der Praxis.
- Damit Ihnen das gelingt, gibt es die bedarfsorientierten Angebote von Gründer-Kompetenz, die Sie weder bei rein betriebswirtschaftlich ausgerichteten (KfW-)Beratern, noch den IHKn oder den Arbeitsagenturen, auch nicht in mit öffentlichen Mitteln geföderten Gründer-Seminaren finden, sondern so nur hier.
Was Existenzgründer sich wünschen und brauchen
Was vielen unerfahrenen Existenzgründern zum Verhängnis wird
