Gruender Kompetenz - Selbstständig weiterkommen

Basiswissen für unerfahrene, potentielle Existenzgründer

Viele in abhängiger Beschäftigung geprägte Menschen
glauben zu wissen wie Existenzgründung geht.

Die meisten langjährig geprägten Arbeitnehmer sind mit ihrer auf sich gestellten Existenzgründung erfolglos.

  • Den meisten Gründern mangelt es naturgemäß an unternehmerischer Prägung. Mangels Alternativen am Arbeitsmarkt suchen sie lediglich eine neue Einkommensquelle und legen damit immer öfter den Grundstein für eine frustrierende "Kümmerexistenz".
  • Sie entscheiden sich entweder aus Unkenntnis über ihre tatsächlichen Möglichkeiten oder aus Gewohnheit und Bequemlichkeit für bereits tausendfach vorhandene "Geschäftsideen von der Stange".
  • Viele sind beratungsresistent. Andere finden nur nicht die Beratung, die sie wirklich brauchen. Sie stützen ihre Entscheidungen auf subjektive Meinungen aus ihrem privaten Umfeld, auf oftmals überholte Informationen aus dem Internet und ihr ebenfalls subjektives Wahrnehmungsvermögen.

 

Der verhängnisvolle Denkansatz: Tausende andere Existenzgründer können sich doch nicht irren.

  • Die meisten unerfahrenen Existenzgründer halten die Suche nach "ihrer" kreativen Geschäftsidee für zu langwierig, kaum machbar und letztlich für zu riskant. Die häufigste, jedoch völlig neben der Realität liegende Begründung: Es gäbe keine neuen Geschäftsideen mehr. Alles nur Denkbare sei bereits umgesetzt.
  • Dass lasse sich doch schon daran festmachen, dass andere Gründer meist auch keine "neuen Ideen" entwickeln, sondern auf Bewährtes setzen. Viele halten es aus Unkenntnis für sicherer, sich für Bekanntes und vermeintlich Bewährtes zu entscheiden. Schließlich müsse man möglichst schnell Geld verdienen. Sie ahnen nicht, dass sie in den meisten Fällen ein Dasein nahe der Armutsgrenze fristen und früher oder später frustriert aufgeben werden.

 

Ruinöse "Roulette-, Wundertüten- und Karaoke-Gründungen" dominieren das Gründungsgeschehen in Deutschland

  • Die weitaus größte Zahl aller Existenzgründer entscheidet sich für Geschäftsmöglichkeiten, für die sich andere in großer Zahl auch schon entschieden haben und die quasi an jeder Ecke anzutreffen sind. 
  • Sie übersehen, dass der, der als Letzter in einen bereits überbesetzten Markt mit ruinösem Wettbewerb eintritt, als Erster wieder geht, wenn er nichts Besonderes, was andere eben nicht bieten, zu bieten hat.
  • Fragt man Gründer, was an ihren Produkten oder Leistungen besser ist als bei anderen bzw. wo die Unterschiede liegen, zucken über 50% nur mit den Achseln. In der Geschäftsideen-Werkstatt lösen wir das Problem.

  

Scheitern meist vorprogrammiert